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Volvo Schwedenversicherung und Allianz triumphieren im „Autohaus VersicherungsMonitor“

Im Rahmen des „Autohaus VersicherungsMonitors 2025“ haben die Vertragspartner die Versicherungsangebote der 15 größten Automobilmarken Deutschlands beurteilt. Anhand von 19 Einzelkriterien, die sich in acht größere Themenfelder gliedern, bewerteten die von der Fachzeitschrift „Autohaus“ befragten Händler unter anderem Leistungsspektrum, Anreizsysteme sowie die Verständlichkeit der angebotenen Kfz-Versicherung. Neben der allgemeinen Vertriebsstrategie wurden auch die Zusammenarbeit mit dem Außen- und Innendienst, die Regulierung und Bearbeitungsgeschwindigkeit im Schadensfall, das Image sowie die Zahl und Häufigkeit von Kundenbeschwerden berücksichtigt.

In der hart umkämpften Klasse der kleinen Importfabrikate triumphiert die Volvo Schwedenversicherung: Mit einer (nach Schulnoten vergebenen) Bewertung von 2,06 landet sie auf dem Spitzenplatz in dieser Kategorie, der Abstand auf Position zwei beträgt mehr als 0,3 Notenpunkte. „Auch wenn wir bereits das fünfte Jahr in Folge ganz oben stehen, ist dieser Erfolg keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis kontinuierlicher Arbeit und Verbesserungen“, sagt Susan Poynor, Geschäftsführerin VCIS Germany GmbH.

Neben der Höhe und Wettbewerbsfähigkeit der Prämien schätzen die Partnerbetriebe insbesondere die im Branchenvergleich hohe Werkstattbindung bzw. -auslastung durch Versicherungskunden sowie die Qualität und Häufigkeit von Sonderaktionen. Außerdem überzeugt die fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden im Innendienst, die Anfragen zuverlässig beantworten. Auch die Gesamtzufriedenheit mit dem Außendienst wird vom Handel gut bewertet. Ein weiterer Pluspunkt: die geringe Anzahl von Kundenbeschwerden.

„Wir freuen uns, dass unsere Vertragspartner mit der hohen Qualität unseres Versicherungsangebots genauso zufrieden sind wie die Kunden. Wir werden uns darauf jedoch nicht ausruhen. Unser Ziel ist es, diese langanhaltende Siegesserie auch im nächsten Jahr fortzusetzen“, ergänzt Thomas Mengelkoch, ebenfalls Geschäftsführer VCIS Germany GmbH, der zudem bei der Volvo Car Germany GmbH den Bereich Finanzen sowie Financial und Insurance Services leitet.

Umfangreiches Angebot mit verschiedenen Bausteinen
Die für Neu- und Gebrauchtwagen erhältliche Volvo Schwedenversicherung umfasst ein großes Leistungsspektrum und eine breite Angebotspalette. Neben Standards wie der Haftplicht-, Teilkasko- und Vollkasko-Versicherung sind weitere Schäden und Aspekte gedeckt: Hierzu gehören beispielsweise Marderschäden bis 10.000 Euro, Schäden durch Zusammenstöße mit Tieren, eine Kaufpreisentschädigung über bis zu 24 Monate bei Totalverlust oder Diebstahl und sogar Kfz-Haftpflichtschäden mit Mietwagen im Ausland.

Weitere Leistungen wie ein Werkstatt-Ersatzwagen und eine Fahrerschutzversicherung, die mit einer Deckungssumme von bis zu eine Million Euro vor bösen Überraschungen schützt, sind optional verfügbar. Für die elektrifizierten Volvo Modelle mit vollelektrischem und Plug-in-Hybridantrieb gelten Sonderkonditionen und ein erweiterter Schutz – zum Beispiel für Überspannungsschäden an Ladekabel und Akku bis 20.000 Euro oder Diebstahl und Vandalismus an der Wallbox.


Volvo Cars feiert viermillionstes Fahrzeug auf der skalierbaren Produkt-Architektur SPA

Köln. Volvo Cars erreicht den nächsten Meilenstein: Der schwedische Premium-Automobilhersteller hat nun das viermillionste Fahrzeug auf Basis der skalierbaren Produkt-Architektur (SPA)* der ersten Generation produziert. Die modulare Plattform wurde im Jahr 2014 mit der zweiten Modellgeneration der Volvo XC90 eingeführt und bildet das Fundament der heutigen Marke und Modelle. Das Jubiläumsmodell ist ebenfalls ein Volvo XC90, der vor kurzem im schwedischen Stammwerk Torslanda vom Band gelaufen ist.

Die von Volvo selbst konzipierte skalierbare Produkt-Architektur ist das Ergebnis schwedischer Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Sie hat die Produktionsweise des Unternehmens grundlegend verändert: Seit ihrer Einführung lassen sich verschiedene Modelle, Antriebsstränge und Ausführungen auf einer gemeinsamen Architektur und Fertigungsstraße bauen, was zu erheblichen Kostensenkungen geführt hat. Auf der Plattform basieren sechs verschiedene Modelle, die auf drei Kontinenten und in vier Ländern (Belgien, China, Schweden und die USA) produziert wurden bzw. werden.

„Die skalierbare Produkt-Architektur war der Vorbote für die Wiedergeburt unseres Unternehmens als moderner Premium-Automobilhersteller“, sagt Michael Fleiss, Chief Strategy & Product Officer von Volvo Cars. „Bis heute bildet sie die Basis für einige der erfolgreichsten Volvo Modelle unserer Geschichte und erreicht durch kontinuierliche Verbesserungen immer neue Höhen.“

Mehr Sicherheit und individuelleres Design
Neben dem Unternehmen profitieren auch die Volvo Kunden von der Flexibilität der SPA: Die Fahrzeug-Architektur ermöglichte mehrere weltweit einzigartige Sicherheitssysteme, durch die der Volvo XC90 und die später folgenden Modelle der schwedischen Premium-Automobilmarke zu den sichersten Fahrzeugen der Welt zählen. Hierzu gehören unter anderem der Kreuzungs-Bremsassistent und die Run-off Road Protection, die automatisch die Sicherheitsgurte strafft, wenn das Fahrzeug von der Straße abkommt. Ein weiteres Beispiel ist der Sicherheitskäfig, der durch den vermehrten Einsatz von hochfestem Borstahl weiter optimiert wurde. Viele dieser Funktionen wurden und werden sukzessive verbessert, um Volvo Fahrer jetzt und in Zukunft zu unterstützen.

Gleichzeitig hat die SPA-Plattform auch mehr kreative Freiheiten geschaffen: Die Designer haben mit der Architektur beispielsweise die unverwechselbaren und inzwischen markentypischen Scheinwerfer im „Thors Hammer“-Design eingeführt. Auch der Twin Engine Antrieb, der Benzin- und Elektromotor kombiniert und nach wie vor in den Plug-in-Hybridmodellen zum Einsatz kommt, wurde erst mit der Fahrzeug-Architektur möglich.

Die mit der SPA gesammelten Erkenntnisse fließen in die SPA2- und SPA3-Plattform – und prägen damit auch die Volvo Modelle von morgen. Viele Fahrzeuge auf SPA-Basis kommen zudem in den Genuss von regelmäßigen Software-Updates „over the air“, wodurch sie auch nach der Auslieferung weiterhin immer besser werden.

Hinweise an die Redaktion:

* Die vier Millionen Einheiten berücksichtigen ausschließlich Fahrzeuge auf der SPA-Plattform der ersten Generation – und keine Modelle auf der SPA2.

Auf der ersten SPA-Generation basiert unter anderem der Volvo XC60 und damit das meistverkaufte Modell der schwedischen Premium-Marke, das ab dem kommenden Jahr auch im US-Werk in Charleston produziert wird. Weitere Modelle, die auf der Plattform basieren, sind der Volvo S60, der Volvo V60, der Volvo S90, der Volvo V90 und der Volvo XC90.

Volvo XC90 B5 AWD Mild-Hybrid Benzin
184 kW (250 PS), Kraftstoffverbrauch 8,5-9,2 l Benzin/100 km, CO2-Emission 191-208 g/km, CO2-Klasse G (kombinierte WLTP-Werte).

Volvo XC90 T8 AWD Plug-in-Hybrid
228 kW (310 PS) + 107 kW (145 PS), Energieverbrauch gewichtet: 12,8-13,4 kWh Strom/100 km plus 3,5-4,2 l Benzin/100 km, CO2-Emission 79-94 g/km, CO2-Klasse: B, bei entladener Batterie: Kraftstoffverbrauch 7,8-8,6 l/100 km, CO2-Klasse: F-G (kombinierte Werte gem. WLTP).

Volvo XC60 B5 AWD Mild-Hybrid Benzin
184 kW (250 PS), Kraftstoffverbrauch 7,5-8,7 l Benzin/100 km, CO2-Emission 169-198 g/km, CO2-Klasse F-G (kombinierte WLTP-Werte).

Volvo XC60 Plug-in-Hybrid
Energieverbrauch gewichtet: 12,2-13,3 kWh Strom/100 km plus 2,8-3,8 l Benzin/100 km, CO2-Emission 64-86 g/km, CO2-Klasse: B, bei entladener Batterie: Kraftstoffverbrauch 7,0-8,2 l/100 km, CO2-Klasse: F-G (kombinierte Werte gem. WLTP).

Volvo V60 B4 Mild-Hybrid Benzin
145 kW (197 PS), Kraftstoffverbrauch 6,2-6,9 l Benzin/100 km, CO2-Emission 140-156 g/km, CO2-Klasse E-F (kombinierte WLTP-Werte).

Volvo V60 T8 AWD Plug-in-Hybrid
228 kW (310 PS) + 107 kW (145 PS), Energieverbrauch gewichtet: 11,4-18,7 kWh Strom/100 km plus 2,4-3,1 l Benzin/100 km, CO2-Emission 54-69 g/km, CO2-Klasse: B, bei entladener Batterie: Kraftstoffverbrauch 6,4-7,3 l/100 km, CO2-Klasse: E-F (kombinierte Werte gem. WLTP).


Newstitelbild Multiadaptiver Sicherheitsgurt Modellbild

Neuer multi-adaptiver Sicherheitsgurt von Volvo ist eine der besten „Erfindungen des Jahres“

Köln. Mit Volvo auf der sicheren Seite: Der weltweit erste multi-adaptive Sicherheitsgurt, der im kommenden Jahr mit dem neuen vollelektrischen Volvo EX60 eingeführt wird, ist eine der besten Erfindungen des Jahres 2025. Zu diesem Ergebnis kommt das renommierte „TIME“-Magazin in seiner alljährlich veröffentlichten Liste der 300 außergewöhnlichsten Innovationen. Der schwedische Premium-Automobilhersteller findet sich bereits das zweite Jahr in Folge auf der prestigeträchtigen TIME-Liste, nachdem 2024 das Fahrer-Monitoring-System gewürdigt wurde.

Der jetzt prämierte, multi-adaptive Sicherheitsgurt wurde entwickelt, um die Insassen noch besser zu schützen. Mithilfe von Echtzeitdaten verschiedener Fahrzeugsensoren außen wie innen wird die Gurtkraft individuell angepasst. Berücksichtigt werden hierbei sowohl persönliche Merkmale wie Größe, Gewicht, Körperform und Sitzposition als auch die jeweilige Verkehrssituation. So wird beispielsweise bei größeren Insassen und einem schweren Unfall die Gurtkraft erhöht, um das Risiko einer Kopfverletzung zu verringern. Bei kleineren Insassen oder weniger schweren Unfällen wird die Gurtkraft dagegen verringert, um das Risiko von Rippenbrüchen zu minimieren.

Drahtlose Software-Updates „over the air“ sollen die Funktionen des neuen multi-adaptiven Sicherheitsgurts kontinuierlich verbessern und erweitern. Je mehr Erkenntnisse Volvo Cars sammelt, desto besser kann das Auto seine Insassen, neue Szenarien und Reaktionsstrategien verstehen. Damit beweist der schwedische Premium-Automobilhersteller einmal mehr seine Führungsrolle bei Sicherheitsinnovationen, die – basierend auf realen Unfalldaten – Menschen effektiv und immer besser schützen.

„Wir sind stolz darauf, dass das TIME-Magazin erneut unsere Führungsrolle im Bereich der Fahrzeugsicherheit anerkennt“, sagt Åsa Haglund, Leiterin des Volvo Cars Safety Center. „Der multi-adaptive Sicherheitsgurt im neuen Volvo EX60 nutzt Echtzeitdaten, um sich sowohl an die Verkehrssituation als auch an die Insassen, die den Gurt tragen, anzupassen – und so einen intelligenteren, personalisierten Schutz zu bieten, der Verletzungen reduzieren kann.“

Im vergangenen Jahr wurde bereits das Volvo Fahrer-Monitoring-System vom TIME-Magazin als eine der besten Erfindungen des Jahres 2024 ausgezeichnet. Das im Volvo EX90 und im Volvo ES90 zum Einsatz kommende System erkennt, ob der Fahrer gestresst, müde oder abgelenkt ist. Infrarotsensoren registrieren, wie es dem Fahrer geht, indem sie beispielsweise seine Augen- und Kopfbewegungen in Echtzeit verfolgen. Wird eine Gefahr erkannt, greift das System unterstützend ein.

Der neue Sicherheitsgurt debütiert im Volvo EX60, der am 21. Januar 2026 im Rahmen eines Livestreams aus dem schwedischen Stockholm vorgestellt wird.

Hinweis an die Redaktion
Für seine diesjährige Liste der besten Erfindungen des Jahres 2025 bat das „TIME“-Magazin um Nominierungen durch seine weltweit tätigen Redakteure und Korrespondenten und durch einen Online-Bewerbungsprozess. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf Wachstumsbereiche wie Gesundheitsfürsorge, Künstliche Intelligenz (KI) und grüne Energie gelegt. Das „TIME“-Magazin bewertete jeden Kandidaten anhand verschiedener Schlüsselfaktoren wie Originalität, Wirksamkeit, Ehrgeiz und Wirkung. Die komplette Liste findet sich hier.

Volvo EX90
Stromverbrauch kombiniert (nach WLTP): 20,3-22,0 kWh/100 km
CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km. CO2-Klasse: A.

Volvo ES90
Stromverbrauch kombiniert (nach WLTP): 15,9-18,5 kWh/100 km;
CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km. CO2-Klasse: A.


Newsbild Volvo EX90 als Plugin Hybrid

Volvo liefert einmillionsten Plug-in-Hybrid aus

Köln. Volvo hat im September das einmillionste Plug-in-Hybridfahrzeug seiner Unternehmensgeschichte ausgeliefert. Auf dem Weg zur vollständigen Elektrifizierung seiner Fahrzeugpalette feiert der schwedische Premium-Automobilhersteller damit einen wichtigen Meilenstein.

Plug-in-Hybride spielen eine zentrale Rolle für die Transformation des Unternehmens in Richtung Elektrifizierung und bilden eine wichtige Säule des Unternehmenswachstums. Im ersten Halbjahr 2025 entfielen bereits 23 Prozent der weltweiten Verkäufe auf diese Modelle. Der Absatz hat sich binnen weniger Jahre mehr als verdoppelt: Während Volvo im Jahr 2019 noch knapp 46.000 Plug-in-Hybride verkaufte, waren es im vergangenen Jahr mehr als 177.000 Einheiten – angetrieben von der starken Nachfrage nach den Plug-in-Hybridversionen des Volvo XC60 und des Volvo XC90 in allen drei Hauptabsatzregionen des Unternehmens.

Volvo XC60 ist Plug-in-Bestseller in Deutschland, Europa und der Welt

Der Volvo XC60 war 2024 das meistverkaufte Fahrzeug mit Plug-in-Hybridantrieb in Deutschland und Europa; weltweit führte er in den vergangenen drei Jahren das globale Premium-Segment für Plug-in-Hybride an. Auch 2025 ist er weiterhin Segmentführer. Sowohl den Volvo XC60 als auch den Volvo XC90 hat das Unternehmen im vergangenen Jahr überarbeitet und ihre Attraktivität auf Schlüsselmärkten wie Schweden, den USA und China weiter gestärkt.

Von allen etablierten Premium-Automobilherstellern hat Volvo den höchsten Anteil an Plug-in-Verkäufen am Gesamtabsatz – und baut sein Modellangebot weiter aus: Kürzlich hat das Unternehmen das neue SUV-Modell Volvo XC70 vorgestellt, den ersten Plug-in-Hybrid der Marke mit besonders großer elektrischer Reichweite: Im chinesischen CLTC-Testzyklus legt das Fahrzeug mit einer Batterieladung mehr als 200 Kilometer zurück.*

„Volvo hat sich einer vollständig elektrischen Zukunft verschrieben, und wir werden dieses Ziel in einem Tempo erreichen, das den Wünschen und Anforderungen unserer Kunden entgegenkommt“, sagt Erik Severinson, Chief Commercial Officer bei Volvo Cars. „Unsere Plug-in-Hybridfahrzeuge sind eine wichtige Brücke in diese Zukunft für diejenigen Kunden, die noch nicht für einen vollständigen Umstieg auf den Elektroantrieb bereit sind.“

Überwiegend rein elektrisch unterwegs

Interne Unternehmensdaten zeigen, dass die Volvo Plug-in-Hybride häufig wie reine Elektrofahrzeuge genutzt werden, insbesondere im urbanen Umfeld: Im Durchschnitt sind sie etwa die Hälfte der gesamten Fahrzeit rein elektrisch unterwegs.

„Während wir in das wachsende Segment der Premium-Elektrofahrzeuge investieren und unsere Präsenz dort ausbauen, werden wir auch unsere Hybridmodelle weiter aktualisieren und erneuern“, sagt Erik Severinson. „Dadurch gewinnen wir mehr Zeit für den Aufbau der Ladeinfrastruktur und erleichtern den Übergang zu einer Welt der vollelektrischen Mobilität.“

Ein umfassendes und ausgewogenes Portfolio

Volvo ist seit über einem Jahrzehnt ein führender Hersteller von Plug-in-Hybriden. Bereits 2012 führte das Unternehmen sein erstes Hybridmodell mit externer Lademöglichkeit ein – damals als Diesel-Plug-in-Hybrid im Kombi Volvo V60. Für mehrere Jahre war Volvo der einzige globale Automobilhersteller, der für jedes Modell seiner Produktpalette eine Plug-in-Version anbot.

Neben den verschiedenen Plug-in-Hybrid-Varianten hat Volvo sechs vollelektrische Modelle im Angebot. Dieses ausgewogene Portfolio verschafft dem Unternehmen einen strategischen Vorteil, da es seinen Kunden dadurch weltweit hochwertige elektrifizierte Fahrzeuge in allen Formen und Größen anbieten kann.

* Die Reichweite wird auf der Grundlage von Tests nach dem CLTC-Standard geschätzt und gilt nur für den chinesischen Markt. Die Angaben zur Reichweite sind vorläufig und basieren auf Tests unter vordefinierten Bedingungen. Die genannten Ergebnisse können nicht garantiert werden, da die tatsächliche Reichweite von Fahrverhalten und anderen externen Faktoren beeinflusst wird.

Volvo XC90 Plug-in-Hybrid
Energieverbrauch gewichtet kombiniert (nach WLTP): 3,5-4,2 l/100 km und 12,8-13,4 kWh/100 km; CO2-Emissionen gewichtet kombiniert: 79-94 g/km.

CO2-Klassen: B (gewichtet kombiniert) und F-G (nach kombinierten CO2-Emissionen bei entladener Batterie). Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie: 7,8-8,6 l/100 km.

Volvo XC60 Plug-in-Hybrid:
Energieverbrauch gewichtet kombiniert (nach WLTP): 2,8-3,8 l/100 km und 12,2-13,3 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 64-86 g/km.

CO2-Klassen: B (gewichtet kombiniert) und CO2-Klasse: G-F (nach kombinierten CO2-Emissionen bei entladener Batterie). Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie: 7,0-8,2 l/100 km.